Auf Wunsch einiger Angehöriger

veröffentliche ich gerne deren Bewertung über unsere Arbeit

 

 

 

Von unserer Welt gegangen am 23.10.2016

Bericht von Josephine Tibackx
über die hervorragende Betreuung und Pflege durch Frau Zeiler-Schöbel


Sie hat sehr genau darauf geachtet, dass ich meine lebensfrohe Art und Weise nicht verloren habe und gemäß meiner Anweisungen die adäquate Pflege und Betreuung ausgeführt.
Besonders gut fand ich wie sie mit mir, die skeptisch und mißtrauisch war umgegangen ist. Ich habe sie als sehr einfühlsam und zuverlässig erlebt.
Die Zeit
unseres Zusammenseins habe ich als äußerst beruhigend und sehr angenehm empfunden. Mit einem glücklichen und einem traurigen Auge mußte ich erkennen, das die Zeit des Abschiedes zwischen uns gekommen ist, denn ich zog in meine Geburtsstadt Köln auf die ich mich sehr freute, aber meine liebgewonnene Freundin verlassen mußte.
Der Kontakt ist bis heute geblieben denn sie besucht mich 1 Mal im Monat in Köln und wir telefonieren auch sehr oft zusammen.
Sie überraschte mich immer wieder aufs Neue mit ihrer
liebenswerten Art.
Schon beim Kennenlernen, während dem
viele Möglichkeiten der Prüfung gegeben waren, war mir klar, dass die Reizende Persönlichkeit, über die ich jetzt schreibe, meine persönliche Assistentin werden würde.
Mein Vertrauen
hatte sie schon am ersten Tag gewonnen. Das aus dieser Begegnung einige Monate werden würde, wurde mir schnell klar und das diese hübsche und dynamische Sozialbetreuerin auch nach der Zeit des Betreuens mir eine Stütze sein wird.
Auch heute noch ist meine Verbindung zu diesem reizenden
Geschöpf fest und unerschütterlich geblieben. Alle Versprechungen, die sie mir gab, hielt sie alle ein. Auch das Versprechen mich einmal im Monat in Köln zu besuchen.
Sehr gerne denke ich an die gemeinsame Zeit zurück und kann nur immer wieder sagen: Danke für diese Begegnung und schöne Zeit mit Frau Zeiler-Schöbel

Josephine Tibackx,
Malerin, Autorin, Sängerin und die kleine
Päpstin, 81zig Jahre alt, geschrieben am 15.09.2015 in Köln

  

 

Bericht von Uta Gabbay, Italien

Schon während des ersten Telefongespräches mit Carmen ZS hatte ich das Gefühl, dass ich eine Betreuerin gefunden habe, die meinen sehr hohen Ansprüchen genügen würde: ich suchte eine Person, die sich um meine Mutter kümmern würde, und zwar nicht nur um ihr leibliches Wohl, sondern auch um ihr Herz und ihre Seele.
Es
ist eine traurige Tatsache, die jeder weiss: im Heim kann keine Pflege der ganzen Person stattfinden. Das Höchste, was man erwarten kann, ist, dass die Pflege rund um den Körper abgedeckt wird.
Für das,
was den Menschen im Wesentlichen ausmacht, bleiben weder Zeit noch Mittel. Da das Personal regelmässig in kurzen Abständen wechselt, kann keine menschliche Beziehung aufgebaut werden, selbst wenn ein Pfleger oder kultureller Betreuer (?) hier und da Zeit hat für ein kurzes Gespräch im Stehen. Es ist nie genug, um einen Bewohner wirklich kennenzulernen und eine Vertrauensbeziehung aufzubauen. So bleibt ein hilfsbedürftiger Mensch in der Maschinerie des Pflegeheimes prinzipiell einsam und oft leider auch der Willkür des Systems hilflos ausgesetzt. Da ich nicht in Deutschland wohne, und deshalb nur zeitweise bei meiner Mutter sein kann, konnte ich mir nicht vorstellen, sie allein zu lassen im Heim. Nach einem Schlaganfall genest sie und erarbeitet sich nun sehr langsam ihre körperlichen und geistigen Kräfte zurück. Ein liebevolles Umfeld, in dem sie als Mensch wahrgenommen und begleitet wird, ist jetzt von höchster Bedeutung. Frau ZS hat sehr schnell einen Herzens-Kontakt herstellen können zwischen ihr und meiner Mutter. Sie hat auch geschulte und aufmerksame Augen für ihre Bedürfnisse -  sowohl die, die im Heim eigentlich abgedeckt werden sollten aber nicht immer werden, als auch die, die über die Heimleistungen hinausgehen. Und mit viel Einfühlungsvermögen, Kreativität und persönlichem Einsatz ist sie dann voll da, mit ihrem eigenen umfassenden Wissen, ihrer therapeutischen Erfahrung, ihrem ganzheitlichen Zugang. Für Frau ZS ist meine Mutter nicht ein weiterer Fall oder Bewohner, sondern ein wertvoller und spannender Mensch, der kennengelernt werden will in seiner besonderen Lage und begleitet auf seinem herausfordernden Weg. Meine Mutter, die schon immer ein kreativer (und auch spiritueller?) Mensch war, findet in Frau ZS eine Betreuerin, auf die sie sich verlassen kann, die sie in ihrer Ganzheit wahrnimmt und fördert und die ihre Belange kontinuierlich und rundum mitträgt. Frau ZS erstattet mir per email regelmässig Bericht. Wir arbeiten in harmonischer Kooperation und zeitnah alles gemeinsam ab, was so anfällt rund um meine Mutter. Dies ist Pflege in der vollsten Bedeutung dieses Wortes. Ich weiss meine Mutter in guten Händen und dafür bin ich von Herzen dankbar.


 

 

 Von unserer Welt gegangen im April 2017

  

Bericht von Frau Silke Schader Neu-Bamberg

Frau Zeiler-Schöbel war die Rettung in der Not!
Absolut zuverlässig habe ich sie erlebt, in den Wochen, in denen sie meine Mutter betreute. Sie pflegte einen sehr guten und positiven Umgang zu meiner Mutter, gab ihr wieder mehr Lebensfreude und auch der Appetit kehrte zurück, denn sie aß wieder gut und gerne. Auf Frau Zeiler-Schöbel ist 100% Verlass. Ich freue mich, wenn sie bald wieder zur Betreuung meiner Mutter kommt.

Silke Schader Neu-Bamberg , 2015

 

 


 

Bericht von Frau Gerdrud Drozdik

Ich finde Frau Zeiler-Schöbel sehr nett und symphatisch. Sie hat immer gute Laune, was sich auf mich überträgt. Deswegen freue ich mich immer auf unser wöchentliches Treffen von 2 Stunden. Frau Zeiler-Schöbel erlebe ich immer als sehr zuverlässig, pünklich und freundlich. Durch sie kam ich wieder in die Lage, mein Leben zu genießen. Sie hört mir zu und gibt mir immer gute Ratschläge. Man merkt an dem Chrakter von Frau Zeiler-Schöbel dass sie ihr Arbeit liebt und sie sehr gerne anderen Menschen hilft, was sie auch kann. Vor gut 5 Jahren erlebte ich einen Schlagfall und bin immer noch gehandycapt. Doch in der Zeit mit Frau Zeiler-Schöbel konnte ich Fortschritte machen und traue mir heute viel mehr zu.

Gertrud Drozdik, 60 Jahre, Bad Kreuznach  2015

 

 

 

 

 Bericht von Frau Susan Bärtges, Bad Kreuznach.

Frau Carmen Zeiler-Schöbel hat schon länger auf mich aufgepasst, wenn mein Mann nicht da war. Sie ist lieb und hilfsbereit und ich freue mich, wenn sie vorbei kommt. Am letzten Wochenende musste mein Mann plötzlich ins Krankenhaus. Carmen war sofort bereit zu kommen, sie bestellte den Krankenwagen für meinen Mann und hat mich auch in der Nacht versorgt. Sie blieb das ganze Wochenende bei mir bis mein Mann am Montag wieder entlassen wurde.

Sie hat auch versucht, für mich eine Kurzzeitpflege zu finden, doch alle Häuser hatten keinen freien Platz. Ich weiß nicht, was ich ohne Frau Carmen Zeiler-Schöbel  gemacht hätte. Vielen Dank an Carmen und ihren Ehemann Dennis

Susan Bärtges, im August 2017